Pädagogische, therapeutische und medizinische Hilfen aus einer Hand


Das Aufnahmeverfahren

Die Psychologen der Einrichtung sind Ansprechpartner für Aufnahmeanfragen. Sie erbitten zunächst einen Klinikbericht, um sich einen ersten Einblick in die Problematik des jungen Menschen, für den eine entsprechende Wohnform gesucht wird, zu verschaffen. Oftmals geht aus diesen Berichten auch hervor, welche Interventionsmöglichkeiten bereits praktiziert wurden bzw. welche spezifischen Defizite es neben der genannten Diagnose gibt.

Scheint eine Aufnahme sinnvoll und möglich, wird ein Termin mit allen beteiligten Personen (Jugendlicher, Personensorgeberechtigter, Mitarbeiter des Jugendamtes, ggf. Klinikpersonal, ein Psychologe und ein Gruppenleiter aus der Einrichtung) im Haus Hohenlimburg vereinbart.

In diesem Gespräch werden wesentliche Faktoren (Krankheitsbild, weitere Spezifik, Inhalt, Erwartungen, Möglichkeiten, Wünsche, Perspektiven, Grenzen, Termine u.ä.) geklärt. Die Mitarbeiter des Haus Hohenlimburg teilen in der Regel unter Berücksichtigung der konzeptionellen Grundrichtung, Leistbarkeit und vorhandenen Kapazitäten zum Ende dieses Gespräches ihre Entscheidung hinsichtlich einer möglichen Aufnahme und den Wohnbereich mit.

Den jungen Menschen wird eine der Situation angemessene Bedenkzeit geboten, während der sie sich bei weiteren Fragen auch telefonisch an die Mitarbeiter unseres Hauses wenden können.

Wenn sich alle beteiligten Personen für die Aufnahme in das Haus Hohenlimburg aussprechen, werden die genannten Personen informiert sobald ein Platz frei wird. Die Maßnahme beginnt mit dem Einzug des Jugendlichen in das Stammhaus oder in einen der anderen Wohnbereiche.

Aufnahmeanfragen an den psychologischen Dienst


                             

Anke Klagholz                                                      

Dipl. Psychologin

Psychologische Psychotherapeutin 

Geschäftsführung      

                       

Tel. 0 23 31 - 3 76 49 88

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